Wer Kaffee liebt, röstet ihn ganz sanft.

Perfekter Genuss braucht seine Ruhe. Das gilt beim Kaffeetrinken, das gilt aber auch schon beim Rösten. Jede Bohne bekommt in der Heilandt Rösterei was sie braucht, um ihr Aroma zu entfalten.

Bei uns ist Geschmack Handarbeit. Jede Kaffeesorte wird einzeln im Trommelröster geröstet – ganz schonend, bei maximal 210 °C und bis zu 18 Minuten lang. Nur so kann der Röster ganz genau auf die Sorte, die Bohnengröße und die Verwendung als Espresso oder Filterkaffee eingehen. Er kann riechen, wann der Kaffee perfekt geröstet ist – und er kann es auch hören.

Hände mit Kaffeebohnen

Kleines Industrie-Bashing am Rande.

In den Großröstereien werden die Kaffeebohnen bei über 400°C schockgeröstet – in nur 90 Sekunden. Dabei werden verschiedenste Sorten schon in der Röstung gemischt. Dadurch hat Industriekaffee viel weniger Geschmack. Außerdem wird die Chlorogensäure nicht abgebaut, die abgekühlten Kaffee einen säuerlichen Geschmack verleiht und ihn magenunfreundlicher macht.

Der „first crack“, das hörbare Platzen der Zellen durch das Verdampfen des Wassers, ist die Orientierungsmarke für unsere Röstungen. Wir überlassen aber nichts dem Zufall und erstellen für jede Bohne ein elektronisches Röstprofil, das am Röster abgerufen wird. Nach der Röstung haben die Bohnen genug Ruhe um auszugasen, erst dann werden sie entweder zu Blends kombiniert oder sortenrein verpackt.

Wir sammeln keine Siegel.

Jedoch gibt es eines was ihr auf unseren Kaffeetüten vorfindet - und zwar unser hauseigenes "Direct Trade" Siegel. Hiermit kennzeichnen wir direkt gehandelte Kaffees.

Wir sind ein bio-zertifizierter Röstbetrieb.

Mehr Zertifikate brauchen wir nicht.

Heilandt Siegel